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Ferienhäuser - Ferienwohnungen - Feriendomizile in Born

Born auf dem Darß ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist staatlich anerkannter Erholungsort und Amtssitz des Amtes Darß/Fischland, dem fünf weitere Gemeinden angehören.


Die Gemeinde Born a. Darß an der Südküste der Halbinsel Darß liegt unmittelbar am Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Südöstlich und südwestlich von Born breiten sich die Meeresbuchten des Bodstedter Boddens und des Saaler Boddens aus. Dazwischen – im Koppelstrom – liegen die Neuendorfer Bülten,  eine Kette kleiner, schilfbewachsener Inseln. Zum Gemeindegebiet gehört  fast die gesamte Halbinsel Darß mit der Nordspitze, dem Darßer Ort. Dort befindet sich die Außenstelle des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, das Natureum Darßer Ort.

Nach jahrhundertelanger Zugehörigkeit zum Herzogtum Pommern gehörte die Gemeinde Born nach dem Dreißigjährigen Krieg zu Schwedisch-Pommern. In den Jahren 1715 bis 1720 gehörte Born a. Darß bis Ende des Großen Nordischen Krieges zum Königreich Dänemark. Mit der aufkommenden Segelschifffahrt stieg auch die Bevölkerungsanzahl. Neben den einfachen Büdnereien entstanden so größere Kapitänshäuser. Born war, anders als die Nachbargemeinde Wieck  allerdings nicht so stark vom Niedergang der Segelschifffahrt im  19. Jahrhundert betroffen, da man verstärkt wieder Landwirtschaft  betrieb. Um 1930 findet man erste Anzeichen von Tourismus in Born.
Zu DDR-Zeiten wurde im Ort ein Pionier-Ferienlager errichtet und unterhalten.

Die Gemeinde war bis 1952 Teil des Landkreises Franzburg-Barth und gehörte danach bis 1994 zum Kreis Ribnitz-Damgarten im Bezirk Rostock. Seit 1990 gehört Born zum Land Mecklenburg-Vorpommern. Der Name leitet sich vom slawischen Wort bori ab, was so viel wie Föhrenwald bedeutet. Dies soll ein Hinweis auf die Lage der Gemeinde am Waldrand darstellen.
Am 28. Februar 2014 stürzte der von der DRF Luftrettung betriebene Offshore-Rettungshubschrauber Air ambulance 02 bei einer Windenübung mit dem DGzRS-Seenotrettungskreuzer Theo Fischer vor der Gemeinde in die Ostsee. Drei Besatzungsmitglieder kamen dabei ums Leben, nur der Copilot überlebte leicht verletzt.

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